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Verkehrsunfall aufgrund einer Ölspur bei Schönbuchen

Ausgelaufene Öl- und Hydraulikflüssigkeit war die Ursache für einen spektakulären Unfall am Nachmittag des 25. September. Die Folge davon waren drei demolierte Fahrzeuge mit einem Sachschaden von ca. 30.000 Euro, vier leichtverletzte Personen sowie ein längerer Einsatz der Rettungskräfte.

Im Bereich Schönbuchen verlor ein Traktor auf der alten Staatsstraße etwa 200 Meter vor der Kuppe bei Schönbuchen während der Fahrt Richtung Hohenwarth Öl- und Hydraulikflüssigkeit. Der eintretende Regen sorgte dafür, dass sich ein längerer Straßenabschnitt in eine schon fast schmierseifenartige Oberfläche verwandelte.
Dies hatte zur Folge, dass ein in Richtung Hohenwarth fahrender Audi-Lenker ins Schleudern kam und mit der Beifahrerseite gegen einen in die Gegenrichtung fahrenden Subaru prallte. Ein mit einer Person besetzter, nachfolgender Kombi konnte nicht mehr abbremsen und prallte in die beiden zuvor kollidierten Pkw. 

Vom Notarzt sowie der Besatzung zweier Rettungswägen des Bayerischen Roten Kreuzes wurden die vier leichtverletzten Fahrzeuginsassen versorgt und nach Kötzting ins Krankenhaus transportiert. 

Zur Reinigung des Straßenabschnittes sowie zur Verkehrsregelung wurden von der Polizeiinspektion Kötzting gegen 13.20 Uhr die Feuerwehren aus Kötzting und Grafenwiesen alarmiert. Aufgrund der enormen Länge der Fahrbahnverunreinigung und der notwendigen, weiträumigen Umleitung des Verkehrs, wurden zudem die Feuerwehren aus Sperlhammer, Arndorf, Gotzendorf und Hohenwarth nachalarmiert, welche die schon eingesetzten Feuerwehrwehrdienstleistenden unterstützten. Um den Straßenabschnitt wieder gefahrlos passieren zu können wurde zudem eine Kehrmaschine vom Straßenlastträger angefordert und eingesetzt. Der Straßenabschnitt war für fast 90 Minuten komplett für den Durchgangsverkehr gesperrt.

(Bericht und Bilder von den Webteammitgliedern Michael Weiß und Richard Richter)

 

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